Ein Schild mit der Aufschrift „BANG!“. Lernen Sie die Definition von Onomatopoesie anhand von Beispielen auf Englisch. width=

Ist Ihnen aufgefallen, dass ein Wort manchmal wie das Geräusch klingt, das es beschreibt? Diese Dinge nennt man „Onomatopoetika“. Onomatopoetika machen Spaß und sind einfach anzuwenden. Sie helfen uns, Klänge mit Worten zum Leben zu erwecken und machen Geschichten, Gedichte und Alltagssprache bunter und unterhaltsamer. Dieser hilfreiche Artikel gibt Ihnen eine Definition von Onomatopoetika mit Beispielen auf Englisch. 

Lautmalerei ist hilfreich, weil sie dem Zuhörer ermöglicht, sich Geräusche vorzustellen, selbst wenn er sie nicht hören kann. Wenn man zum Beispiel liest: „Das Feuerwerk knallte und knallte am Nachthimmel“, kann man das Feuerwerk fast hören!

 

Was ist die Definition von Onomatopoesie?

Eine Onomatopoesie (sprich: „ ON-uh-mah-tuh-PEE-uh “) ist ein Wort, das wie das Geräusch klingt, das es beschreibt. Diese Wörter sind toll, weil sie uns helfen, das, worüber wir sprechen, besser zu hören. Zum Beispiel:

  • Knall: Das Geräusch einer Waffe.
  • Baum: Eine große Explosion.
  • zerschlagen: Ein Teller geht zu Bruch.
  • Splash: Das Geräusch, das Wasser macht, wenn etwas hineinfällt.
  • Summen: Das Geräusch, das eine Biene macht.

Die Wörterbuchdefinition lautet: „Die Benennung einer Sache oder Handlung durch die stimmliche Nachahmung des damit verbundenen Geräusches (wie Summen, Zischen).“ Der bildende Künstler und Komponist Christian Marclay erklärte: „In Comics weiß man erst durch die Lautmalerei, dass jemand mit einer Waffe feuert.“

 

Woher kommt das Wort „Onomatopoesie“?

Das Wort Onomatopoesie kommt von den griechischen Wörtern onoma, was „Name“ bedeutet, und poiein, was „machen“ bedeutet. Es lässt sich also mit „einen Namen oder Laut machen“ übersetzen. Englischsprachige verwenden das Wort seit dem 1500. Jahrhundert. Englischsprachige haben oft Schwierigkeiten, es zu buchstabieren.

 

Was sind einige gängige Beispiele für Onomatopoesie im Englischen?

Hier sind einige gängige Onomatopoetika, die Sie vielleicht schon kennen:

Animal Sounds

  • Schuss: Das Geräusch, das ein Hund macht.
  • Miau: Das Geräusch, das eine Katze macht.
  • muhen: Das Geräusch, das eine Kuh macht.
  • Quaken: Das Geräusch, das eine Ente macht.

Alltagsgeräusche

  • Tick ​​Tack: Das Geräusch einer Uhr. (Nicht zu verwechseln mit 'TikTok'!)
  • Ding Dong: Das Geräusch einer Türklingel.
  • Klatschen: Das Geräusch zusammenkommender Hände.

Lustige Sounds

  • Boing: Das Geräusch von etwas Federndem, wie ein springender Ball.
  • zack: Das Geräusch von Elektrizität.
  • Schluck: Das Geräusch von jemandem, der schluckt.

Nature Sounds

  • Rascheln: Das Geräusch von Blättern, die sich im Wind bewegen.
  • Crash: Das Geräusch von Wellen oder von etwas Fallendem.
  • Heulen: Das Geräusch des Windes oder eines Wolfes.

 

So üben Sie den Einsatz von Onomatopoetika

Sie können in Ihren Texten Onomatopoetika verwenden, um sie spannender zu gestalten. Hier ein Beispiel:

Ohne Lautmalerei: Der Hund rannte gegen den Tisch und stieß ein Glas Wasser um.

Mit Lautmalerei: Der Hund rannte mit einem dumpfen Schlag gegen den Tisch und stieß ein Glas Wasser um, das mit einem Klirren zu Boden fiel.

Vielleicht möchten Sie auch eine Geschichte mit möglichst vielen Wörtern erfinden. Zum Beispiel:

„Die Katze miaute, als sich das Schwein näherte. Plötzlich flog ein Vogel vorbei und sang zwitschernd ! Das Schwein trat auf ein knisterndes Blatt, das knackte .

Sie können sich auch alte Batman-Kampfszenen ansehen, da diese ein lustiges Beispiel für die Verwendung von Onomatopoesie in Actionszenen sind!

 

 


Wir hoffen, Ihnen hat diese Definition der Onomatopoesie mit englischen Beispielen gefallen. Möchten Sie Ihr Englisch mit Muttersprachlern verbessern? Dann schauen Sie sich unsere Englischkurse in Brighton , London , Edinburgh , Malta , Manchester und York an – und erwerben Sie die nötigen Fähigkeiten für Ihren Erfolg.

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